Zähne und Maul pflegen
Maul und Zähne pflegen – mit passender Vorbereitung
Sie möchten die Zähne Ihres Hundes pflegen, doch schon das Anheben der Lefze wird schwierig. Vielleicht riecht der Atem anders oder Sie sehen Beläge. Sie möchten Vorsorge und nötige Behandlung auseinanderhalten.

Ihr gemeinsamer Fortschritt
Eine Entscheidung, die zu Ihrem Alltag passt
Sie klären zunächst den gesundheitlichen Zustand und lassen sich geeignete Pflege zeigen. Darauf kann eine freundliche Gewöhnung an die nötigen Berührungen aufbauen.
Erst ansehen lassen, was Pflege und was Behandlung braucht
Veränderter Maulgeruch, schmerzhafter Kontakt oder sichtbare Beläge sind Gründe, die Tierarztpraxis einzubeziehen. Fester Zahnstein lässt sich nicht zuverlässig durch gelegentliches Putzen lösen.
Beschreiben Sie auch Veränderungen beim Fressen oder Kauen. Versuchen Sie nicht, das Maul für ein Foto unter Druck zu öffnen, wenn Ihr Hund Berührung abwehrt oder Schmerzen vermuten lässt.
Geeignetes Material und einen kleinen Anfang wählen
Für Hunde geeignete Zahnbürste und Zahnpasta sind andere Produkte als menschliche Zahnpflege. Lassen Sie sich Material und Technik zeigen und klären Sie, was für Ihren Hund gesundheitlich sinnvoll ist.
Die Gewöhnung beginnt dort, wo Berührung noch gut möglich ist. Ein kurzer bewältigbarer Schritt ist hilfreicher als der Anspruch, beim ersten Mal alle Zähne gründlich bearbeiten zu müssen.
Routine und Unterstützung zusammenbringen
Überlegen Sie, zu welcher ruhigen Tageszeit Pflege künftig zuverlässig möglich wäre. Alle beteiligten Menschen sollten dasselbe Vorgehen kennen, damit der Hund nicht wechselnde Erwartungen erlebt.
Die Gewöhnung an Berührung im Alltag können Sie mit mir besprechen. Diagnostik, Zahnsanierung und die Auswahl einer medizinisch geeigneten Versorgung bleiben bei der Tierarztpraxis.
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