Die Welt kennenlernen
Nicht möglichst viel erleben. Passende Erfahrungen machen.
Fahrräder, Straßen, fremde Menschen und andere Hunde: Die Welt ist groß, wenn man sie gerade erst kennenlernt. Sie möchten Ihren Hund vorbereiten, ohne aus jedem Ausflug eine Prüfung zu machen.

Ihr gemeinsamer Fortschritt
Was Ihnen im Alltag weiterhilft
Wählen Sie aus, was in Ihrem Leben tatsächlich vorkommt. Eine ruhige Beobachtung kann dabei wertvoller sein als ein direkter Kontakt.
Sozialisierung am eigenen Leben ausrichten
Sozialisierung bedeutet, Menschen, Orte, Geräusche und Alltagssituationen behutsam kennenzulernen. Es geht dabei nicht um möglichst viele Hundekontakte oder möglichst dichtes Herangehen.
Erstellen Sie Ihre eigene kleine Alltagskarte: Treppenhaus, Hausflur, Straße, Verkehrsmittel, Besuche und Ruheplatz. Markieren Sie, was vertraut ist, was Sie langsam vorbereiten möchten und wobei Sie Begleitung suchen.
Tempo und Gesundheit zusammen betrachten
Schauen Sie nach einem Erlebnis darauf, wie Ihr Hund wieder in den Alltag findet. Wirkt er interessiert, braucht er Abstand oder fällt ihm Ruhe danach schwer? Diese Beobachtungen helfen, den nächsten Schritt sinnvoll zu wählen.
Bei Welpen gehört der gesundheitliche Schutz mit in die Planung. Welche Kontakte und Wege zum individuellen Impf- und Gesundheitsstand passen, klären Sie mit Ihrer Tierarztpraxis.
Die passende Unterstützung finden
Wenn eine Alltagssituation wiederholt schwerfällt, können wir genau dort ansetzen: Was soll möglich werden und unter welchen Bedingungen? Ihre Beobachtungen sind dafür ein besserer Einstieg als eine lange Liste abgehakter Begegnungen.
Für ausgeprägte Unsicherheit, schwierige Hundebegegnungen und Autofahrten gibt es eigene Vertiefungen. Sie können jederzeit direkt mit Ihrem Anliegen Kontakt aufnehmen.
Passende Vertiefungen