Ihr Hund zieht an der Leine
Wieder gemeinsam unterwegs sein.
Die Leine ist oft auf Spannung. Vielleicht gehen Sie schneller als geplant oder kommen kaum an einer interessanten Stelle vorbei. Sie wünschen sich Spaziergänge, die für Sie beide angenehmer werden.

Ihr gemeinsamer Fortschritt
Was Ihnen im Alltag weiterhilft
Finden Sie zuerst heraus, wann Ziehen auftritt und wann gemeinsames Gehen bereits gelingt. Diese Unterschiede zeigen einen greifbaren Ausgangspunkt für das Training.
Das Muster Ihres Spaziergangs erkennen
Notieren Sie drei kurze Abschnitte: den Beginn, eine schwierige Stelle und einen Moment, in dem es bereits leichter wird. Was verändert sich zwischen diesen Abschnitten: Umgebung, Abstand, Tempo oder Aufmerksamkeit?
Hunde können unter anderem lernen, durch Ziehen weiterzukommen. Gleichzeitig kann der Hintergrund je nach Situation unterschiedlich sein. Eine Beobachtung des gesamten Weges hilft mehr als die Suche nach einem einzigen Etikett.
Ein konkretes gemeinsames Ziel wählen
„Nicht mehr ziehen“ kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Möchten Sie sicher zum Park kommen, gemeinsam an Menschen vorbeigehen oder unterwegs besser ansprechbar bleiben? Wählen Sie für den Einstieg ein Ziel, das Sie im Alltag wiedererkennen können.
Geduld, ein schrittweiser Aufbau und angenehme sichere Ausrüstung unterstützen das gemeinsame Lernen. Ein einzelnes Hilfsmittel nimmt Ihnen die Abstimmung mit Ihrem Hund nicht ab.
Persönliches Training auf Ihren Weg beziehen
Beim ersten Hausbesuch lerne ich Sie, Ihren Hund und Ihr Umfeld kennen. Beschreiben Sie Ihre typische Strecke und was Sie schon versucht haben. Daraus kann das Gespräch über passende nächste Schritte beginnen.
Preise und Ablauf des persönlichen Trainings finden Sie auf der Präsenzseite. Den Termin stimmen Sie direkt mit mir ab; Sie können Ihr Anliegen auch zunächst telefonisch oder per WhatsApp schildern.
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